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Seien Sie herzlich willkommen in dieser modernen Diese Kirche wurde in den sechziger Jahren für die wachsende Anzahl evangelischer Christen in Höchstadt erbaut. Sie ist eine Gemeindekirche und damit Ausdruck einer lebendigen, engagierten Gemeinde, die hier zusammenkommt. An diesem Ort wird Gottesdienst gefeiert, wird gebetet und hier erklingt Musik zur Ehre Gottes. |
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Der Taufstein Die in Mörtelputz ausgeführte Reliefarbeit gegenüber vom Taufstein stellt die vier Elemente dar - darüber die Schöpferhand Gottes und die Taube als Sinnbild des Heiligen Geistes. Das Innere der Kirche Der Ringanker wird von keinem Bauteil durchbrochen. Nur das große, bronzene Altarkreuz mit einem Bergkristall in der Mitte ragt in den „himmlischen“ Raum hinein. Christus überbrückt mit seinem Kreuz die Trennung zwischen Gott und Mensch. |
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Der Altar und die Dreieinigkeitfenster Über dem Altar schweben gleichsam drei goldfarbene, kleine Fenster. Sie weisen auf die Dreieinigkeit Gottes. Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist strahlen von oben in dieses Gebäude hinein und prägen es mit ihrem Licht. Die Schöpfung als Relief
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Die Geschichte Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts lebten im überwiegend katholischen Höchstadt dann genügend evangelische Christen, um eine eigene Kirche zu bauen. Die Christuskirche wurde in den Jahren 1961 bis 1963 nach einem Entwurf des Architekten Theodor Henzler/ München erbaut. Die hohen Giebel des Kirchengebäudes, des Gemeindesaales und des 1976 errichteten Pfarrhauses weisen auf den fränkischen Baustil hin. Der fast 30 m hohe Glockenturm ist weithin sichtbar und beherbergt insgesamt zwei Glocken. 1966 erhielt die Kirchengemeinde Höchstadt ihre Selbständigkeit und umfasst seitdem das Stadtgebiet Höchstadt sowie die Außendörfer Nackendorf, Etzelskirchen, Kieferndorf, Bösenbechhofen, Saltendorf, Großneuses, Kleinneuses, Greiendorf und Greiermühle. Die überdurchschnittlich junge Gemeinde ist durch Neubaugebiete stark angewachsen. Mit dem Matthias-Claudius-Haus im Stadtteil Höchstadt/Süd kam 1986 ein zweiter Gottesdienstraum für die Gemeinde hinzu. Zwei Kindergärten, der Paul-Gerhardt-Kindergarten in der Gablonzerstraße und der Matthias-Claudius-Kindergarten in der Karlsbaderstraße, gehören inzwischen zur Gemeinde. Die zwei Pfarrer betreuen inzwischen ca. 3200 Gemeindemitglieder.
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Gedanken in einer Kirche Für einen Augenblick lang in einer Kirche stehen Für einen Augenblick lang eins sein Mit den Steinen des Bodens, mit den Mauern, mit den Fenstern, mit den Bögen, den spitzen und den runden, mit Himmel und Erde, mit gestern und heute, mit Leib und Seele, mit mir und den andern, mit Freunden und Feinden, mit Gott in mir, mit Gott außer mir. Für einen Augenblick lang nichts als sein: Ewig sein Mensch sein. (Ohne Verfasser, am Kircheneingang St. Jakob, Nürnberg)
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